Psychosomatik – Behandlung mit Integrativer Hypnosetherapie, Hypnose
owi Praxis - Integrative Hypnosetherapie, Coaching Winterthur, Zürich
Psychosomatische Beschwerden – Wenn die Psyche den Körper "sprechen" lässt
Unser Körper und unsere Psyche sind untrennbar miteinander verbunden. Wenn seelische Belastungen oder unbewusste innere Konflikte über längere Zeit nicht verarbeitet werden können, sucht sich der Körper oft einen anderen Weg, um auf das Ungleichgewicht aufmerksam zu machen – er „spricht“ in Form von körperlichen Beschwerden.
Unser Nervensystem reagiert auf emotionale Zustände. Wenn wir unter dauerhaftem Stress stehen oder Traumata nicht verarbeiten, schüttet der Körper permanent Stresshormone (wie Cortisol und Adrenalin) aus.
Die Ursachen psychosomatische Beschwerden
Psychosomatische Beschwerden entstehen durch das Zusammenspiel von psychischen und physischen Faktoren. Sie haben ihre Ursache in psychischen Belastungen, Stress oder ungelösten emotionalen Konflikten oder langanhaltenden belastenden Lebensumständen. Der Begriff setzt sich aus „Psyche“ (Seele) und „Soma“ (Körper) zusammen – er beschreibt also die untrennbare Wechselwirkung zwischen unserem Geist und unserem Körper.
Zu den häufigsten Ursachen zählen
- Chronischer Stress: Anhaltende Belastung im Beruf, in Beziehungen oder durch persönliche Probleme.
- Traumatische Erlebnisse: Unverarbeitete Ereignisse, die im Unterbewusstsein "gespeichert" sind.
- Ängste und Depressionen: Psychische Erkrankungen, die sich in körperlichen Symptomen äussern können.
- Schwierigkeiten bei der Emotionsverarbeitung: Wenn negative Gefühle wie Wut, Trauer oder Angst nicht verarbeitet werden oder ausgesprochen werden können.
- Innere Konflikte: Ein ständiger Kampf zwischen dem, was man tun will und dem, was man tun muss.,,
Weshalb die Hypnosetherapie bei der Behandlung so erfolgreich ist
- Direkter Zugang zum Unterbewusstsein: In Trance kann der Therapeut Zugang zu tief verborgenen Emotionen oder Blockaden erhalten, die das psychische Wohlbefinden und die körperliche Gesundheit beeinträchtigen.
- Reduzierung von Stress: Hypnose hat eine nachweisbare Wirkung auf das autonome Nervensystem, was zu einer Entspannung und Beruhigung führt. Dies kann die physiologische Stressreaktion des Körpers mildern.
- Veränderung von Verhaltensmustern: Hypnose kann dabei helfen, festgefahrene Denkmuster zu erkennen und zu verändern, die zu psychosomatischen Beschwerden führen, wie etwa ständige Sorgen oder Ängste.
- Entkoppelung: Die Verknüpfung zwischen einem emotionalen Reiz (z.B. Stress) und der körperlichen Reaktion (z.B. Schmerz) kann gelöst werden.
- Förderung der Selbstheilungskräfte: Durch die tiefe Entspannung in der Hypnose wird der Körper in einen Zustand versetzt, in dem er sich besser regenerieren kann, was oft eine Linderung der körperlichen Symptome zur Folge hat.
Wie behandelt die Hypnosetherapie psychosomatische Beschwerden?
Die Behandlung erfolgt in mehreren Schritten:
- Induktion der Trance: Zu Beginn wird der ...
Einleitung
- Induktion der hypnotischen Trance: Zu Beginn wird der Patient in eine tiefe Entspannung versetzt, wodurch der Zugang zum Unterbewusstsein ermöglicht wird.
Behandlungsprozess
- Identifikation der Ursachen (Regession): In der Trance wird der Patient oft auf bestimmte Erinnerungen, Emotionen oder ungelöste Konflikte hingeführt, die mit den körperlichen Beschwerden in Verbindung stehen.
- Neuprogrammierung von Denkmustern: Der Hypnosetherapeut hilft dem Patienten, negative oder belastende Gedankenmuster zu erkennen, Das belastende Ereignis oder der Stressor wird neu bewertet. Wenn die Psyche das Ereignis verarbeitet hat, braucht der Körper das Symptom nicht mehr als "Warnsignal".
- Aktivierung der Selbstheilungskräfte: In Hypnose wird der Körper in einen Zustand der Heilung versetzt, indem er sich auf seine natürlichen Heilprozesse besinnt. Zum Beispiel kann der Therapeut den Patienten anleiten, sich selbst zu stärken oder seine Symptome aufzulösen.
- Posthypnotische Suggestionen: Der Therapeut gibt dem Patienten positive Vorschläge mit, die auch nach der Sitzung weiter wirken, z.B. mehr Gelassenheit oder die Abwesenheit von Schmerz.
Integration und Nachbesprechung
- Integration und Nachbesprechung: Nach der Hypnosesitzung wird gemeinsam reflektiert, wie sich die Beschwerden verändert haben und welche Fortschritte der Patient gemacht hat.
Hilfe zur Selbsthilfe
Selbsthypnose: Patienten lernen Techniken, um sich im Alltag selbst zu beruhigen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Wichtig: Psychosomatische Beschwerden sind echte Schmerzen oder Funktionsstörungen. Sie sind nicht "eingebildet". Die Hypnose behandelt sie als reale Signale einer überlasteten Psyche.
Die Hypnosetherapie ist besonders hilfreich, weil sie auf die tiefere Ebene der unbewussten Konflikte und Emotionen zugreift, die ursächlich für die psychosomatischen Symptome sind.
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